Ein Körnchen in Ehren…

Hallo, hier ist wieder der Günter.

Nanu, geht`s hier um Schnaps?

Ja irgendwie schon.. es geht um Weizenkörner… 🙂

Es hat nun doch etwas gedauert, es ist ja auch Adventszeit, jeder hat viel zu tun, denn die Zahl der Kerzen erhöht sich schneller, als der Berg dessen, was man sich vorgenommen hat….
Stimmt`s??
Nun, dennoch möchte ich heute etwas mit euch teilen, von dem ich meine, das es teilenswert ist…

Nein, es ist vielmehr so, das das geteilt werden muß!
Nun, worum geht`s?

Um Weizen!

Ja, richtig gelesen, es geht um unser täglich Brot, um unser meistverwendetes Getreide!
Nun, Körner sind doch gesund, werden jetzt alle sagen.
Grundsätzlich schon, aber der Weizen scheint hier eine unrühmliche Ausnahme zu sein.

Natürlich habe ich das nicht selber herausgefunden, klaro. Ich bin ja kein Wissenschaftler.

Diese Arbeit hat ein US- Amerikaner gemacht, ein Dr. Davis.
Und sein Buch trägt den echt provokanten Titel

Die Weizenwampe… ( in deutscher Übersetzung…)

Und wie immer will man (also ich) es erstmal überhaupt nicht wahr haben, das da etwas dran sein könnte… unser gesundes Getreide…
Aber ich habe das Buch von einem Bekannten ausgeliehen, nachdem ich etwas darin geblättert hatte.
Es ist eine Mischung aus Spannung, Überraschung, ja, und auch… ja, ich will es so krass sagen auch Entsetzen.
Zeigt es doch auf, wie weit wir uns von unserem Ursprung, der Natur, entfernt haben, zumindest, was unser Essen anbelangt. Jeder weiß doch mittlerweile, wie „gesund“ unsere Nahrung noch ist.
Aber, wie so oft, die Natur,( und damit letztlich natürlich auch uns) kann man nicht austricksen.
Kurzum: Was ist passiert? Der Weizen ist als unser wichtigstes Getreide weltweit auch am weitesten herausgezüchtet. Und genau darin liegt nun seine Gefahr für uns. Es würde hier zu weit führen, das ins Detail zu erläutern, aber genau darum geht es in dem Buch.

Nun, einige werden sicher schon den Begriff „Zöliakie“ gehört haben, die Gluten-unverträglichkeit….
Aber das mit dem Weizen geht noch tiefer, leider.

Ich selbst habe einen Allergietest durchführen lassen, und dabei würde nichts in Bezug auf Weizen festgestellt.
Aber ich war so beeindruckt ( klingt besser als: Entsetzt), das ich mich entschloss, den Weizen mal ganz strikt zu meiden..
Was dann innerhalb der nächsten Tage und Wochen passierte, war schon… erstaunlich!!
Am augenscheinlichsten war das Verschwinden meiner sog. Spätakne.

( Wer mehr darüber wissen möchte: Spätakne)

Es war mir schier unmöglich, auch nach der Pubertät meine Akne loszuwerden. Es war zum Haare ausraufen, ehrlich.
Irgendwann hatte ich mich damit abgefunden.. aber so richtig zufrieden macht das auch nicht.
In späteren Jahren habe ich dann noch einmal den Versuch unternommen…. Die Wortwahl „ Versuch“ zeigt schon das Ergebnis: nichts! Auch wirklich sehr gute und teure Verfahren, die wirklich vielen half: bei mir keine Wirkung!!
Aber der einfache Verzicht auf Weizen hat es nun endlich geschafft.
Ich glaube, das ist schon erstaunlich, und vielleicht auch ein wertvoller Tipp für alle die, die ähnliches erleben. Kann ja sogar sein, das es auch bei Pubertätsakne hilft, aber darüber habe ich selbst jetzt keine Information. Aber ein Versuch sollte recht schnell Aufschluss geben.
Ich meide Weizen, wo es nur geht, aber esse weiterhin andere glutenhaltige Getreide wie Roggen, Dinkel, Hafer usw, und es geht mir gut damit.
Aber ganz praktisch ist es eine massive Herausforderung, zu erkennen, wo überall Weizen versteckt ist. Zunächst habe ich immer beim Einkauf die Zutatenliste gelesen…. Es bleibt vieles im Regal!!
Aber es geht mit eben deutlich besser, und so kann ich euch nur empfehlen, mal einen Blick in dieses Buch zu werfen.
Ich wette mit euch, das viele es ausprobieren werden, und das viele erstaunliche Ergebnisse dabei herauskommen werden.
Deshalb hier der Link zum Buch:

Die Weizenwampe

Tja, das war`s im Grunde, was ich mir euch teilen wollte. Sehr gerne würde ich Kommentare von euch bekommen, z.B. über Erfolge und Erfahrungen, wenn ihr es mal ausprobiert.

Ich wünsche euch allen eine wunderbare Adventszeit.

Euer Günter

 

 

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