Ein Hoch auf das Wasser…

oder: Wie uns das Wasser hilft, gesund zu bleiben

Hallo Leute, hier wieder der Günter.

Heute nur ein ganz kurzes Video über die wunderbare Wirkung von Wasser.

Ansehen lohnt sich, ist ja auch sehr kurz, also noch jederzeit mal kurz reinziehen, trotz 1.Advent und damit dem Startschuß für Weihnachten.

Ich wünsche euch allen eine wunderbare Adventszeit, tut euch und euren lieben was Gutes…

Und trinkt mehr Wasser. Gerade jetzt vor den kalorienreichsten Wochen des Jahres.

Wasserspiele

Ein gutes Video, denke ich. Und noch eines: Lass Dich nicht durch die vielen verschiedenen Kommentare verwirren. Probier`s einfach aus. Selbst wenn Du zunächst nur einen Liter schafft, es wirkt!

Bis demnächst, der Günter

 

 

Gesundheit von der Wiese? Oh Jeah !

Oder: Wirklich nur Unkraut?

Hallo zusammen,
hier ist wieder der Günter, und ich habe mir nochmal meine Beiträge aus der letzten Zeit angesehen und dabei festgestellt, dass es ja da immer nur um Dinge ging, die nicht gesund sind.

Also höchste Zeit, das einmal zu ändern.:-)

Drehen wir die Zeit ein wenig zurück, zurück auf diesen Sommer. Hier auf unserem Hof haben sich im Laufe der Zeit viele kleine Fleckchen Land in Biotope verwandelt.
Es ist schon bemerkenswert, wie sich Landschaft entwickelt, wenn sie aus der „vernünftigen landwirtschaftlichen „ Nutzung herausgenommen wird. Vor 20 Jahren haben wir uns entschlossen, eine Aussiedlung zu kaufen, mit ca. 7 ha Land herum. Etwa die Hälfte wurde kurz darauf verpachtet, aber es entstanden ein ca. 1 ha großer Wald und ein 5000 m² großes Biotop, also ein Stück Land, sich selbst überlassen. Die Veränderungen jedes Jahr sind wirklich wunderschön anzusehen, und zeigen sie uns doch die alte ostasiatische Weisheit, das einzig der Wandel Bestand hat.

So, genug Philosophie, zurück zum Thema:

Gesundheit von der Wiese

Heute möchte ich euch eine ganz besondere Pflanze Vorstellen, die

Brennnessel

Pfui, werden viele von euch jetzt denken, ausgerechnet Brennnessel! Die brennt doch so fies, und überhaupt, Unkraut!!
Unkraut?? Oder vielleicht doch nicht??

Gehen wir zunächst einfach mal in die Wiki: (auszugsweise)

„Die Brennnesseln (Urtica) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Brennnesselgewächse (Urticaceae). Sie kommen fast weltweit vor. In Deutschland nahezu überall anzutreffen sind die Große Brennnessel und die Kleine Brennnessel, nur selten auch die Röhricht-Brennnessel sowie die Pillen-Brennnessel..“

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So kennen wir sie, in dichtem Bestand, und so eklig brennend, wenn man ihnen zu nahe kommt. Und wächst auch wirklich fast überall! Ohne sie anzupflanzen, einfach so…
Und sicher kennen wir auch die Aussage:
Sich in die Nesseln setzten….

Hier die Bedeutung dazu:
Bedeutung: sich Schaden zufügen, sich schädigen, sich unbeliebt machen, zu Schaden kommen, in Ungnade fallen, ins Fettnäpfchen treten, sich hineinreiten, sich den Mund verbrennen, sich die Finger verbrennen, sich die Pfoten verbrennen, sich in den Finger schneiden, sich in die Nesseln setzen, sich in ein Wespennest setzen, sich schaden…

Also auch nicht gerade das, was uns diese Pflanze näher bringt, oder?

Und dennoch: es ist eine Pflanze mit wirklich phantastischen Eigenschaften für unsere Gesundheit!

Kaum zu glauben, aber seht selbst:

Die wunderbare Brennnessel…

Das ist doch was!
Da erscheint uns diese so gemein brennende Pflanze doch schon in einem ganz anderen Licht.

Wir haben über das Jahr hinweg ständig immer mal hier und da einige dieser Pflanzen gesammelt und getrocknet, oder auch direkt als Tee für zwischendurch getrunken. Es ist schon eigenartig, was für ein gutes Gefühl sofort nach dem Trinken einstellt!
Die Kanne mit dem Tee steht den ganzen Tag über in der Küche, und immer wieder wird daran genascht… selbst wenn der Tee schon kalt ist, oder auch mal über Nacht stehen geblieben ist:
Ein köstliches Getränk!!
Und, wenn man selber pflückt und trocknet: auch noch völlig kostenlos.

Einfach mal ausprobieren!

Nun, natürlich ist jetzt nicht die Zeit, um Brennnesseln zu sammeln, aber ich sehe diesen Beitrag auch als eine mögliche Vorbereitung für das neue Jahr, denn auch nächstes Jahr werden diese Pflanzen wachsen, unabhängig von allen Wirren, die sich jetzt gerade auf der Welt und in Deutschland abspielen. Keine Regierung, kein Donald Trump oder keine Angela Merkel kann uns davon abhalten, diese Pflanze für uns zu nutzen, und das mit hohen Gewinn für unsere Gesundheit und dazu auch noch kostenlos!
Bis bald

Der Günter

PS: Hier noch ein wirklich erschöpfender Videobericht über diese Wunderpflanze…. Echt sehenswert!

Die Pflanze im Film…

 

 

Die Mikrowelle….


Oder: wie die kleine Welle in unserer Küche ganz groß rauskommt

Hallo Leute:
richtig, es geht es um die

Mikrowelle!

Ja, auch Mark Knopfler von Dire Straits sang schon davon:
Dem.. Mikrowave oven…. (Money for Nothing)…

Und los geht`s:

Wie gehabt, zunächst einmal wieder unser Freund Wiki, wir kennen ihn schon…

Zitat: „Ein Mikrowellenherd, auch Mikrowellenofen oder Mikrowellengerät (kurz Mikrowelle), ist ein Gerät zum schnellen Erwärmen, Garen und Kochen von Speisen, Flüssigkeiten und anderen geeigneten Stoffen. Seine Wirkung beruht auf der Umwandlung elektromagnetischer Feldenergie in Wärmeenergie bei der Absorption von Dezimeterwellen (Mikrowellen).“

Soweit— so gut—

Ja, er ist schon praktisch, unser Mikrowellenofen. Und was der alles kann:
Auftauen, erwärmen von nahezu allen möglichen Speisen, und das so schnell, das da kein normaler Herd mitkommt.

Ein ideales Gerät, und die Anzahl der in den bundesdeutschen Haushalten vorhandenen Apparate spricht eine deutliche Sprache. In der BRD haben ca. 72 % aller Haushalte so ein Teil.
Aber nicht alle sind begeistert von dem Tausendsasser in der Küche. Zunehmend werden auch immer mehr Untersuchungen bekannt, die auf die möglichen gesundheitlichen Gefahren der Geräte hinweisen.

Ein Bericht, der nachdenklich machen kann:

Auswirkungen der Mikrowelle

Interessant auch der kleine Film am Ende des Berichtes.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch Veröffentlichungen, die der Mikrowelle keinerlei gesundheitsschädigende Wirkungen bescheinigen:

Mikrowelle kein Einfluss auf Lebensmittel

So, nun stehen wir wieder da, Der eine sagt so, der andere so.

Für uns „normalen“ Menschen ist es also wieder mal fast unmöglich, herauszufinden, wer denn nun Recht hat. Schließlich können wir selber ja keine Untersuchungen anstellen.

Was wir aber machen können, ist, das Experiment am Ende des kleinen Videos für uns selbst daheim zu wiederholen.

Ich hab`s gemacht, (zwar schon länger her) und bin seit dem sehr skeptisch….

Sehen wir uns mal kurz an, wie das Ding eigentlich funktioniert.
Zunächst einmal sollten wir uns darüber klar sein, das in dem kleinen Ofen ein Radargerät eingebaut ist! Bitte später lachen, oder selber nachschauen!

Ja, tatsächlich! Hauptbestandteil des Gerätes ist ein Magnetron, dessen großer Bruder tatsächlich der zentrale Bestandteil einer Radaranlage ausmacht.

Dieses Magnetron erzeugt die Mikrowellenstrahlung, die unsere Speisen so schnell und einfach erhitzt.

Wie passiert das denn nun eigentlich?

Ganz generell wird hier das Wasser, das ja nahezu immer in der Nahrung vorhanden ist, durch die Strahlung in Schwingung versetzt.
Durch die Bewegung erwärmt sich die Umgebung, getreu der alten Weisheit:

Reibung erzeugt Wärme.

Genau dieser Effekt tritt nun in unserem Essen auf, wenn die Wassermoleküle in Schwingung geraten.
Genaueres steht bei Wikipedia:

Wikipedia: Mikrowellenherd

Es ist gerade diese Mikrowellenstrahlung, die mich skeptisch macht.

Ich selbst habe an Radargeräten gearbeitet. Und so ist man natürlich auch an Berichte gekommen über Schädigungen durch diese Geräte, besonders bei der Bundeswehr.
Macht schon nachdenklich…

Tja, wie so oft im Leben gibt es pro und contra, und es lassen sich viele Beiträge für oder gegen die Mikrowelle anführen.
Das Mikrowellenstrahlung für uns Menschen schädlich ist, dürfte mittlerweile als sicher gelten.

Natürlich ist das Gerät sehr gut abgeschirmt, und wenn alles in Ordnung ist, kommt auch so gut wie keine Strahlung heraus.

Also, um mir (und vielleicht auch euch) wochenlanges recherchieren zu ersparen, habe ich mir eine einfache Frage gestellt:

„ Möchte ich etwas essen, das mit etwas behandelt wurde, das mir Schäden zufügt?“

Jeder kann sich nun diese Frage ganz für sich alleine beantworten, wenn er will.

Ich wünsche euch allen eine gesunde Zeit,

bis bald, der Günter

 

 

Die süsseste Überraschung…

oder: Anmerkungen zum Zucker

Hallo, hier wieder der Günter.

Weihnachten steht vor der Tür, und ich muß jetzt immer durch`s Küchenfenster in die Wohnung….. grins, kleine Anspielung auf meine Heimat… Ostfriesland.

So, jetzt werden wir wieder ernst
In den Regalen der Supermärkte sind sie schon da, all die süßen Weihnachtssachen, und kündigen die Zeit an, in der man (und natürlich auch Frau) gerne ein paar Pfunde mehr auf die Waage bringen.Zucker ist sicher ein Auslöser, wir hatten ja vor kurzem darüber gesprochen. ( Siehe Beitrag: „Sweet Dreams are made of this…“)

Da der Geschmack des Süßen von uns scheinbar als „Belohnung“ wahrgenommen wird, greifen wir halt gerne zu.
In dem Bericht kam das dann auch zur Sprache: Zucker scheint in gewissem Maße auch süchtig zu machen.

Vielleicht auch noch ein Relikt aus der Kindheit, wo es zur Belohnung doch hin und wieder mal was Süßes gab.
Überhaupt scheinen Kinder besonders gerne Süß zu essen, mache eben so sehr, das ihnen richtig schlecht wird.

Seltsam…

Hier ein Bericht über diese Zuckersucht..

Es scheint also einiges dran zu sein an dieser Zuckersucht, und auch ich will mich selber nicht davon ausschließen. Esse manchmal auch zuviel davon, aber es wird langsam besser…

Ok, lassen wir das einfach mal so stehen. Geben wir uns die Belohnung mir SÜSSTOFF!
Darüber haben wir uns im letzten Bericht unterhalten und dabei festgestellt, das das auch nicht so ganz ohne ist.

Also, was können wir tun?

Es scheint das doch wirklich eine echte, und auch gesunde Alternative zu geben:

STEVIA

Was ist Stevia?

Fragen wir unseren guten Freund Wiki:

Stevia ist ein aus der Pflanze Stevia rebaudiana („Süßkraut“, auch „Honigkraut“) gewonnenes Stoffgemisch, das als Süßstoff verwendet wird. Es besteht hauptsächlich aus Steviolglycosiden, wie dem DiterpenglycosidSteviosid (ungefähr 10 % der Trockenmasse der Blätter),[1] Rebaudiosid A (2 bis 4 %) und sieben bis zehn weiteren Steviolglycosiden.[2][3] Die Anteile der enthaltenen Steviolglycoside unterscheiden sich nach Anbaugebiet und Pflanzensorte. Weitere Anteilsabweichungen entstehen, da Hersteller von Tafelsüße auf Steviolglycosid-Basis meist den Rebaudiosid-A-Anteil wegen des zuckerähnlichen Geschmacks erhöhen. Dem lakritzartigen Geschmack der Pflanze wird bei der Herstellung des Süßstoffgemisches durch Isolierung der süßenden Bestandteile und anschließende Komposition entgegengewirkt. Steviaprodukte können – als reines Rebaudiosid A – eine bis zu 450-fache Süßkraft von Zucker haben,[2] sind nicht kariogen[4] und für Diabetiker geeignet.
Steviolglycoside sind als E 960 in der EU seit dem 2. Dezember 2011 als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen.[5][6] Ein Jahr vor der Zulassung konnte aus Studien der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit(EFSA) für Stevia weder eine Genotoxizität noch eine krebserregende Wirkung nachgewiesen werden. Auch negative Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit und Fortpflanzungsorgane des Menschen konnten nicht festgestellt werden,[7][8][9] was die Voraussetzung zur EU-Zulassung war. Vorausgegangen war ein gemeinsamer Antrag der Morita Kagaku Kōgyō K.K. (Japan), der Cargill Incorporated (USA) und der EUSTAS (European Stevia Association, Spanien).

Das scheint ja eine echte Alternative zu sein.

Die klinischen Studien bestätigen in großen Teilen die Unbedenklichkeit von Stevia.

Nun, ein echtes Naturprodukt ist Stevia nicht, denn es wird in einem Chemischen Prozess aus den Pflanzen gewonnen.
Es ist jedoch sicher besser als die komplett synthetischen Süßstoffe wie Aspartam usw
.
Aber Stevia hat keine Kalorien, und greift auch die Zähne nicht an, und so kann es also eine sinnvolle Ergänzung in unserem „Süßetat“ werden.
Wenn wir maßvoll damit umgehen, können wir sicher unseren täglichen Zuckerkonsum verringern… und damit unter dem Strich wertvolles für unsere Gesundheit tun, ohne auf Süßes verzichten zu müssen.

Soweit heute, Leute!

Ich hoffe, ihr könnt mit den Informationen etwas anfangen, und wenn es erstmal nur der Start in ein etwas gesünderes Leben ist.

Bis demnächst
Euer Günter

PS: Hier noch ein Tipp für die bevorstehende
Weihnachtszeit: „>Stevia-Rezepte

PPS: Gerne gesehen: Kommentare und Anregungen….

 

 

Bye Bye, Sweetheart…..

oder: wie ich versuchte, den Zucker zu vermeiden…

Hallo Leute, hier wieder der Günter.

Im letzten Beitrag haben wir uns über Zucker unterhalten.
Da ist der süße Muntermacher gar nicht gut weggekommen!
OK, lassen wir den Zucker…. Einfach weg!
Ok, tun wir das… und los….

Und wir wundern uns, das der kleine Magnet unter unserer Waage einfach keine Ruhe geben will!!
Des Rätsels Lösung steckt wie so oft im Detail.

Sehen wir uns mal die folgende Seite an….

„Hätten sie`s gewusst“

Das ist schon ein starkes Stück, oder?
Hätte ich in der Tiefe so nicht gedacht..

Es ist also nötig, unseren Zuckerkonsum aufzuteilen:
Einmal den Teil, den wir direkt sehen: Zucker als Süßstoff zu allem, wo er dazu gehört,
Aber ich möchte hier auch all die Dinge dazu rechnen, von denen wir einfach WISSEN, das sie Zucker enthalten: unsere geliebten Süßigkeiten, als da wären:
Schokolade, Kuchen, Haribo, Bonbons…usw, usw…

Der andere Teil, den wir nicht so auf Anhieb erwarten würden, siehe die Beispiele in dem Link.
Und wenn wir jetzt ganz auf Zucker verzichten möchten, wird es richtig, richtig schwer!!!
Was kann man tun?

Zumindest für den offensichtlichen Teil können wir uns für die vielen „ Light“ Produkte entscheiden.
Greifen wir zum Süßstoff!!

Was das genau ist sagt uns Wikipedia:
Süßstoffe sind synthetisch hergestellte oder natürliche Ersatzstoffe für Zucker, die dessen Süßkraft erheblich übertreffen. Sie haben keinen oder einen sehr geringen physiologischen Brennwert. Außerdem bieten sie Karies verursachenden Bakterien keine Nahrung, da sie von der Mundflora nicht metabolisiert werden. Die Süßkraft der Süßstoffe wird immer auf Saccharose mit der Süßkraft 1 bezogen.

(Saccharose ist lediglich ein vornehmerer Name für unseren alten Kumpel, den Zucker!)

Diese Stoffe gibt es auf dem Markt:

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(Zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken…)

Wir sehen enorme Süßkraft, und, was für uns hier speziell von Bedeutung ist:
Sie haben keinen oder einen sehr geringen physiologischen Brennwert.
Bingo! Ist doch genau das, was wir wollen!
Erinnern wir uns an den Anfang unseres kleinen Ratgebers….

1.1 Zum Aufwärmen etwas rechnen:
Steigen wir gleich voll ein in das Thema, und stellen uns einmal eine kleine Frage, die Dir sofort klar macht, was Du nie wieder vergessen solltest:
Was haben Dein Bankkonto und Dein Gewicht gemeinsam?…

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Richtig..
Beide wachsen, wenn mehr eingezahlt wird, als wie abgehoben wird..
Beide schrumpfen, wenn mehr abgehoben als eingezahlt wird..

(Natürlich liegt es in der Natur der Sache, das Dein Bankkonto leichter zum Schrumpfen zu bringen ist, als Dein Gewicht…. Na, jedenfalls ist es bei mir so…).
Also, was beim Konto das Geld, sind beim Körper die Kalorien, aber das hast Du mit Sicherheit schon so verstanden.
Daraus können wir jetzt messerscharf, also mit der Logik eines Sherlock Holmes schließen: Wenn ich mehr Kalorien verbrauche, als ich zu mir nehme, nehme ich automatisch ab!!!
Das ist einfache Mathematik, und sicherlich einleuchten.

Doch leider teile ich bei Wikipedia den gemachten Angaben über gesundheitliche Bedenken nicht!
Sehen wir uns z.B. Aspartam genauer an:

Süsstoffe die erste

Oder auch hier:

Süsstoffe die zweite

Oder auch hier:
Süsstoffe die dritte

Es gibt natürlich auch Berichte, die das alles nicht bestätigen:

Süsstoffe die vierte

Weitere Berichte über Aspartam gibt es natürlich in Hülle und Fülle.
Was letztlich stimmt, weiß ich natürlich auch nicht, dazu ist das Thema zu umfangreich und mein Wissen darüber sicher nicht ausreichend.
Bleibt ein schaler Nachgeschmack, wenn man weiß, das Monsanto da seine Finger drin hat…

Ist also, insgesamt gesehen, ein schwer zu überblickendes Thema.
Du mußt Dir Dein Meinung bilden, und entscheiden, was für Dich passt.

Meine Entscheidung, aber bitte, das ist meine ganz persönliche Entscheidung: Lieber Zucker als Süßstoff, und wenn es ums Süßen zuhause geht: Rohrohrzucker!

Puh, ist wieder mal viel Stoff geworden heute, und darum werde ich jetzt hier einen Schlussstrich ziehen.

Ich hoffe, ihr könnt mit den Infos etwas anfangen.

Wie immer:
Gerne könnt ihr mir Kommentare, eure Meinungen und weiter führende Informationen im Kommentarfeld zukommen lassen. Ich freue mich auf einen inspirierenden Austausch mit euch.

Bis denne

Günter

Sweet dreams are made of this….

oder: Warum Zucker krank macht

Hallo Leute, hier wieder der Günter.

Heute komme ich euch musikalisch, mit : Eurythmics…Wer kennt die noch? Hier zur Erinnerung das Video :

Ein Lied…

Gut, worum geht es heute?
Um Zucker. Was meint ihr, ist Zucker gesund?
Nee, nicht wirklich, und ich bin fest davon überzeugt, das das eigentlich wirklich jeder weiß, zumindest unterbewußt.
Zucker, was ist das eigentlich?

Hierzu Wikipedia:
„Als Zucker wird neben verschiedenen anderen Zuckerarten ein süß schmeckendes, kristallines Lebensmittel bezeichnet, das aus Pflanzen gewonnen wird und hauptsächlich aus Saccharose besteht.
Das Wort „Zucker“ stammt aus dem Sanskrit-Wort शर्करा (śarkarā) für „Grieß, Geröll, Kies; Sandzucker“, das als sukkar (سكر‎, verb: sakkara) ins Arabische entlehnt wurde und von dort in den europäischen Sprachraum gelangte.
Der Jahresverbrauch von Zucker lag 2012/2013 in Deutschland bei 32,1 kg pro Person.“

Soviel Dazu.
Zucker wird hier als Lebensmittel bezeichnet, von dem wir hier in Deutschland durchschnittlich 32,1 kg zu uns nehmen, sehr oft in versteckter Form.

An der chemischen Formel sehen wir, das Zucker aus Kohlenstoff (C) , Wasserstoff ( H ) und Sauerstoff ( O ) besteht. Keine Vitamine, keine Spurenelemente, keine sekundäre Pflanzenstoffe…. Reine Kohlenhydrate, (Kohlenhydrat ist hier ein Oberbegriff für Verbindungen von Kohlenstoff und Wasserstoff, einer Stoffgruppe, die durch die Photosynthese entstehen )
Aber der schmeckt doch so lecker, und ich selber kann auch an der Bonbon- Dose kaum vorbei gehen, um etwas zu naschen. …

Gut, wir haben gesehen, das wir etwa 32 kg Zucker pro Jahr vernaschen. Aber was sagt die Medizin? Was ist an Zuckerkonsum noch gesund, und wo fängt es an, kritisch zu werden?
Sehen wir, was die Gesundheitsorganisationen dazu sagen:

Im Jahr 2003 erstellte ein Gremium internationaler Experten im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) einen Report. Er konstatierte, dass wer sich gesund ernähren wolle, nicht mehr als 10 % seiner Nährstoffe aus Zucker beziehen sollte (entspricht etwa 40–50 g Zucker pro Tag). Im Jahr 2009 gab die American Heart Association die Empfehlung heraus, dass die tägliche Aufnahme von Zucker bei maximal 45 g pro Tag (Männer) bzw. 30 g pro Tag (Frauen) liegen sollte. Im Jahr 2015 reduziert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre Empfehlung um die Hälfte auf 25 g pro Tag …

Jetzt rechnen wir mal:
32 kg, das sind 32 000 Gramm!
Geteilt durch 365: 87,67 g pro Tag!!!

Bisschen viel, oder?
Aber wie schafft der Zucker das?
Vieles deutet darauf hin, das Zucker neben Alkohol und Nikotin, einen hohen Suchtfaktor hat.
Ich habe dazu diese Video gefunden

Suchtzucker??

Das ist schon heftig!
Es sieht also nach diesem Video so aus, das wir uns den Zucker aus der Suchtperspektive betrachten sollten.
Die Kombination aus Sucht und ungesund kennen wir ja doch bisher eigentlich nur von Alkohol, Drogen und Zigaretten.

Nun, um ganz ehrlich zu sein, habe ich das auch noch nicht von diesem Standpunkt aus gesehen, und ich weiß momentan auch keinen Ausweg, als auf Zucker zu verzichten. Aber das wird wohl noch etwas dauern….

Also, damit erstmal genug für heute, und ich wünsche euch allen eine gute Zeit, trotz der vielleicht nicht gerade berauschenden Tatsachen aus dem heutigen Beitrag.
Nutzt einfach feste das Kommentarfeld, ich freue mich über jede Anregung und Kommentar, denn nur im regen Austausch lassen sich echte Lösungen finden.

Bis dahin mal

Günter

Sauer macht NICHT lustig!!!

oder: warum Übersäuerung uns krank macht

Hallo zusammen, hier mal wieder der Günter, heute mit einem säuerlichem Beitrag.

Richtig, es geht um das sog. Säuren- Basen Gleichgewicht in unserem Körper.
Wir alle kennen den Spruch: „Ich bin jetzt sauer“.
Das hat tatsächlich direkt mit unserm Körper zu tun, und ist eine tatsächlich meßbare Reaktion.

Im allgemeinen ist es so, das wir fast alle ein zu saures Körpermilieu haben.

Ursache, wie könnte es anders sein, ist unsere Ernährung.
Hier mal eine Abhandlung über sauer machende Lebensmittel:

Säurebildner Tabelle

Ist meiner Meinung nach perfekt alles beschrieben. Vor allem, es gilt auch hier der Grundsatz: Schritt für Schritt führt zum Erfolg.

Nun mal ehrlich, wie sieht es mit Deinem Konsum von Säurebildnern aus? Als ich diese Tabelle ein wenig studiert hatte, mußte ich feststellen, das ich ganz schön sauer lebe…!
Aber das ist doch auch der erste Schritt zur Verbesserung. So habe ich begonnen, weniger Süßwaren und Fleisch zu essen, und Weizen sowieso (auch noch aus andern Gründen)
Und so langsam zeigen sich kleine Erfolge: man nimmt ab und fühlt sich einfach besser!

Ich habe mich entschieden, das alles langsam anzugehen, Schritt für Schritt, wie schon oben erwähnt.
Vielleicht bist Du ja anders? Es ist doch immer wieder verblüffend, wie verschieden wir Menschen sind.

Und hier natürlich die Tabelle für die Basenbildner:

Basenbildner Tabelle

Hier sind viele Lebensmittel aufgeführt, die im Körper eben basisch reagieren.

Also: Sauer macht NICHT lustig.

Beste Grüße vom Günter

Schritt für Schritt zum Erfolg

oder: Fit durch Bewegung

Hallo Leute

Hier wieder der Günter

Heute möchte ich mit euch mal über Bewegung reden.

Aua, sehe ich da einige Reaktionen, warum?

Weil es mir dabei genau so ging…

Also, für eine optimale Gesundheit ist Bewegung unerläßlich.

PUNKT!

So, ab jetzt wird`s lockerer, ehrlich

Die Frage ist: Was ist gut, was ist wirksam, und vor allem: was kann ich tun?

Nun, das erste, was uns meistens einfällt: Laufen!

Oder, etwas moderner: Joggen!

Wie oft sehen wir Menschen, die sich bewegen, die durch Stadt, Land und Wald joggen… Und, wenn wir dann in einer ganz stillen Minute tief in uns hineinhorchen, wissen wir, und nur wir: wir sollten es auch machen…

Gut. Hören wir, was der Urvater der Heilkunde, ein gewisser Hippokrates, schon vor 2400 Jahren sagte:

„Das Gehen ist des Menschen beste Medizin“

Oder, auch schon was älter:

Also, Bewegung ist wichtig für die Gesunderhaltung unseres Körpers.
Ob Joggen nun die einzige Möglichkeit ist, sich gesund zu bewegen, ist nicht so pauschal mit JA oder NEIN zu beantworten.
Daher hier ein Video von Fachleuten.

Jogging oder Walking…

Und nun: Viel Spaß beim Bewegen…
Euer Günter

PS: Auch Gartenarbeit ist unter Umständen auch eine gut Möglichkeit, sich an der frischen Luft körperlich zu betätigen…

 

Du bist der Chef!!!

oder:  Gesunderhaltung ist DEIN Job!!
Oder vielleicht doch nicht??

02-02-_2016_09-43-40

Es ist schon merkwürdig, was man so erlebt und erfährt, wenn man mit den Leuten über dieses Thema spricht.
Was hast Du für Erfahrungen?
Meine Ergebnisse sehen in etwa folgendermaßen aus: (natürlich im Durchschnitt betrachtet.)
I. In der Jugend nimmt man gnädig die Worte der Älteren hin, das die Gesundheit unser wichtigstes Gut ist… und macht gerade so weiter..
Und? Hab ich auch gemacht, machen die meisten so, und ist eben so, wie es ist..

II. Je älter man wird, und so die ersten kleinen Zipperleinchen kommen, umso mehr Gewicht bekommt das Thema Gesundheit…

Aber so richtig ernst wird es meist erst genommen, wenn es (leider immer öfters) fast schon zu spät ist, will sagen, das ernsthafte Krankheiten da sind.
Aber bis dahin ist es offenbar so, das nahezu jeder die Gesundheit für wichtig hält, aber auf der anderen Seite schienbar wenig bereit ist, aktiv etwas dafür zu tun…
Deckt sich das mit Deinen Erfahrungen?
Deshalb heute ein Video zu diesem Thema.

Hier Video Abspielen…

Im Zeitraffer ganz eindeutig gezeigt, das Du selbst es in der Hand hältst, wie Deine ganz persönliche Gesundheit aussieht.
Es liegt alles bei Dir.
Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Tag.
Euer Günter

Denk dran… Du bist der Chef…

Du doch nicht, oder???

Thema rauchen… Muß man eigentlich doch nichts mehr zu sagen, oder doch?
STOPP!!!

smoking4
Sorry, hier muß ich mich jetzt mal ganz streng selber an die eigene Nase packen!!!
Ja, ich habe selbst einige Jahre feste gequalmt, meist die „ganz Leichten“ wie Rote Hand und ähnliches. Was ich damit sagen will: ich weiß, wie das ist mit dem Rauchen. (Morgens die erste Tat: Rothändle an…. Letzte Tat vor dem Schlafen: Kippe ausdrücken)
Noch Fragen?

Und es ist schwer, sich diese Unsitte abzugewöhnen, ehrlich jetzt.

Habe selber 2 Anläufe gebraucht, aber jetzt seit 15 Jahren rauchfrei!
Aber soll ich Dir ein Geheimnis verraten:

Es ist gar nicht sooo schwer! Das allerwichtigste ist Deine Entscheidung! Ehrlich! Wenn Du sagst: Schluß jetzt, dann klappts!
Ich muß allerdings dazu sagen, das ich das Buch „Endlich Nichtraucher“ von Allen Carr gelesen habe. Sehr hilfreich, weil es genau die Mechanismen der Sucht erklärt. Wenn Du das verstanden hast, stehen die Chancen sehr gut, das Du`s schaffst!!!

Es gibt, und das wirst Du sicher wissen, viele Videos zum Thema Rauchen, bzw Nichtrauchen.

Anbei hier ein kleines Video, das Mut macht.

Das alles kannst Du erreichen…

 Hier gehts zum Buch von Allen Carr

Bis später,
der Günter